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Samstag, 19. Juni 2010

Deutschland-Serbien

Hey Leute,

wie die meisten von euch wissen, ging es gestern ins Stadion von P.E. fuer das Spiel Deutschland-Serbien. Das war mein erstes Deutschland-Laenderspiel live ueberhaupt und dann gleich bei einer WM. Die Aufregung war gross, die Vorbereitung penibel. Das neue Trikot frisch gewaschen und in der endlich wiedergekehrten Sonne getrocknet. Diesmal ging es mit einem gemieteten Bus runter nach P.E. Ali, Henning, Ivy und ich haben uns mit Leuten aus meinem Department zusammen getan und einen Bus mit Fahrer gemietet. Und los ging der Road Trip. Es gab das erste Bier um 10.00 Uhr und Henning und ich waren kraefitg dabei unseren Mitstreitern aus Simbabwe, Kenia und Suedafrika deutsches Stadionliedgut beizubringen, damit sie kraeftig mitsingen koennen. Das Stadion war dann voll mit deutschen Fans oder Suedafrikanern, die Deutschland unterstuetzten. Man muss dazu sagen, dass in P.E. das VW-Werk von Suedafrika ist. Die Stimmung war fantastisch. Ueberall Schwarz-Rot-Gold, die Leute waren entspannt, lustig und in Feierlaune. Im Stadion haben wir noch Flunki, Sven und zwei Freunde von Ali aus Nuernberg getroffen. Die sind von Kapstadt aus fuer das Spiel nach P.E. gefahren und verbringen das WE hier in Grahamstown.
Zum Spiel muss ich nicht viel sagen. Der Schiedrichter war zu kleinlich und hat sich hoffentlich am Abend das England-Spiel angesehen und gelernt. Ein Schiedsrichter ist dafuer da ein Spiel zu leiten und nicht dafuer da sich in Szene zu setzen. Leider hat der Sportskamerad aus Spanien das nicht so ganz verinnerlicht. Aber ich gebe dem Schiedrichter nicht die Schuld fuer die Niederlage. Zunaechst muss man einen Elfmeter im Spiel verwandeln. Den Moment als der Pfiff zum Elfmeter kam und das ganze Stadion feierte, war atemberaubend. Aber wir haben uns zu frueh gefreut und ein Lukas Podolski sich anscheinend sicherer gefuehlt als er war. Dann muss ein Miro Klose wissen, dass er nach der ersten gelben Karte bei diesem Schiedsrichter einfach vorsichtig sein muss, denn der Gute hat fast 100 Laenderspiele. Letztendlich hatte die deutsche Mannschaft genug Chancen das Spiel zu gewinnen oder zumindest unendschieden zu spielen. Das Manko der Chancenverwertung zog sich durch die ganze Vorbereitung und selbst im Austalien-Spiel wurden viel Chance vergeben. In solch einem Spiel faellt das nur nicht so auf. Gegen Ghana heisst es nun alles oder nichts, aber ich habe keine Zweifel, dass die deutsche Mannschaft das schafft.
Hier noch ein paar Fotos und zwei Videos aus dem Stadion:

Die verrueckten Deutschen kurz vor der Abfahrt aus Grahmstown
Ali und ich auf dem Weg nach P.E.
Auch die Kenianerin Ivy unterstuetzt Deutschland

Unsere Truppe vor dem Stadion
Vor dem Stadion noch einmal
Sami beim Aufwaermen
Unser Capitano


Das Team kurz vor dem Spiel beim Aufwaermen (R.Kelly gibt den Ton an)


Die Stimmung kurz vor dem Spiel


Liebe Gruesse und bis bald

Christian

Mittwoch, 16. Juni 2010

Es geht los

Hey Leute,

heute ist hier Feiertag (Youth Day) und ich nutze die Zeit mal ein Update zu geben. Die WM hat begonnen und das Land bebt. An manchen Stellen wie der Ratte muessen zwar manche Leute noch ueberzeugt werden, dass selbst bei England-Spielen der Ton angeschaltet werden muss, aber das sind kleine Enklaven, die leider keinen anderen Sport als Cricket kennen (Fussball ist wahrscheinlich einfach zu schnell).

Freitag begann fuer unsere deutsche Runde die WM schon um 12.00 Uhr mittags. Die Uni wurde offiziell geschlossen und es wurde ein grosses Fest vor unserer Uni veranstaltet. Kurze Reden, dann haben unser Praesident und unsere Vize-Praesidenten die Vuvuzelas ertoenen lassen und am Ende gab es noch ein kleines Fussball-Spiel. Fuer uns ging es in die Ratte. Die Stimmung war super und nach dem Tor von Suedafrika drohte die Ratte zu explodieren. Die Leute haben nach dem Spiel endlich ein wenig Hoffnung fuer ihre Mannschaft. Der Abend wurde nichts allzu lang, aber angesichts des Starts um 12.00 Uhr lang genug. Nach dem langweiligen Frankreich-Spiel war fuer mich Schluss.

Am WE wurde ein wenig gearbeitet und sonst Fussball geschaut. Sonntag war dann der Hoehepunkt. Die meisten Leute hier im Land haben Deutschland nicht viel zugetraut. Den Einzigen, den sie kennen, ist Ballack und der ist nicht mehr dabei. Wir waren mal wieder in der Ratte und es war ein Fest. Den Ausgang kennt ihr ja und Deutschland hat ueberzeugt. Klar, es war Australien, aber wenn ich mir die anderen Mannschaften einschliesslich Brasilien gestern ansehe, ist kein Gegner zu unterschaetzen und kein Favorit hat bis jetzt ueberzeugt. Ich will nicht schon sagen, dass die deutsche Mannschaft Weltmeister wird und es werden schwerere Spiele kommen, aber der Fussball, der gezeigt wurde, war hervorragend. Es macht Spass der deutschen Mannschaft zuzusehen, was ich bis jetzt von anderen Favoriten nicht behaupten kann. Ich hoffe es geht so weiter.

Gestern ging es dann nach P.E. zum Spiel Portugal-Elfenbeinkueste. Es war verdammt kalt mit 9 Grad und Regen. Aber als Deutscher kennt man das ja fast nicht anders, wenn man ins Stadion geht. Das Spiel war nicht so dolle, aber die Stimmung im Stadion war super. Die deutschen Medien sind voll mit dem Vuvuzela-Problem und ich muss zugeben, dass es vor dem Fernseher schon irgendwann nervt. Ich kann nur sagen, dass das im Stadion anders ist. Erst einmal ist es bei weitem nicht so laut. Ich hatte meine Ohrenstoepsel mit und hab sie nach 5 min wieder rausgenommen, da man ohne Probleme so dort sitzen konnte. Wenn die portugiesischen Fans, die eindeutig in der Ueberzahl waren, mal ein wenig gesungen haetten, dann waere das fast wie in einem europaeischen Stadion gewesen. Ich hoffe am Freitag auf die deutschen Fans und ihre Gesaenge. Ich weiss nicht, wo die Fersehsender ihre Mikrophone aufstellen, aber daran sollten die Jungs mal arbeiten und nicht ueber Frequenzenfilter lamentieren. Fuer uns ging es um 11.30 Uhr Richtung P.E. Mit dabei Ali, Anthony, Henning und Shredrick, der Bruder von Penny. Wir haben uns fuer Park&Ride entschieden. In Deutschland etwas ganz Normales, aber P&R wurde hier in Suedafrika fuer die WM erstmals flaechendeckend eingerichtet. Es wird sicher nach der WM wieder verschwinden, aber es hat gestern hervorragend funktioniert. Auf dem Weg zurueck war es etwas chaotisch und nur mit Glueck und etwas Olympiastadion-Erfahrung ist es uns gelungen recht schnell in einen Bus zu gelangen. Als jemand, der schon ein Jahr hier ist, war ich ueberaus positiv von der Organisation ueberrascht. Grosses Lob an die Suedafrikaner!

Soweit von mir. Ich werde versuchen in den naechsten Wochen in kuerzeren Abstanden kurze Beitraege zu schreiben.

Die Schlange vor den Bussen. Es dauerte nur ca. 15 min bis wir im Bus waren.
Anthony und ich warm angezogen auf dem P&R-Parkplatz.
Das erste Mal in einem Bus seit ich in Suedafrika bin, ein Gefuehl von Zuhause.

Henning und ich auf unseren Plaetzen.

Die Sicht von unseren Plaetzen.

In der Halbzeit mit Budweiser und Vuvuzela


Ein Video von der Stimmung im Stadion kurz vor der Halbzeitpause.

Liebe Gruesse aus dem kalten Suedafrika

Christian

Samstag, 5. Juni 2010

Der Countdown laeuft ...

Hey Leute,

jetzt sind es noch wenige Tage und die WM geht los. Habe von einigen von euch gehoert, dass das WM-Fieber noch nicht so richtig in Deutschland angekommen ist. Hier laeufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Die Uni hat die Arbeitszeiten auf 16.00 Uhr verkuerzt, damit man zu den 16.00 Uhr-Spielen gehen kann und am Freitag findet die offizielle Rhodes-University-WM-Eroeffnungsparty statt. Also alle Zeichen stehen auf WM und ich moechte mich hier schon mal festlegen, dass unsere Mannschaft ein gutes Turnier spielen wird. Am 18.06. werde ich die dann hier live in P.E. im Stadion gegen Serbien sehen. Schon wieder WM im eigenen LAND!

Meine Karte fuer das Spiel Deutschland-Serbien.

Aber nun mal zunaechst der Reihe nach, was in den letzten Wochen passiert ist.

In der Woche von 17.05-23.05 ist zunaechst John Mack (Herkunft Schottland) aus Japan hier angekommen. Das sagt den meisten von euch nichts, aber John ist der Guru auf meinem Gebiet fuer theoretische Berechnungen von Energieniveaus in den Molekuelen mit denen ich arbeite. Habe ihn recht oft in meiner Doktorarbeit zitiert, bin ihm aber nie persoenlich begegnet. Am Wochenende stand dann Hennings Geburtstag an. Henning wollte von Samstag auf Sonntag reinfeiern und dann Sonntag bei sich ein Fisch -Braii veranstalten. Ali hatte von seinem letzten Fieldtrip in Kapstadt jede Menge Fisch mitgebracht und Henning zum Geburtstag geschenkt. Ausser dem Fisch hat Ali auch einen Ring mitgebracht und um Ivys Hand angehalten. Zunaechst wollten wir Samstag das CL-Finale Bayern-Inter im Oldie sehen. Leider war das Oldie ein paar Stunden vorher ausgebrannt und wir auf der Suche nach einer neuen Moeglichkeit. In der Ratte lief noch Rugby und somit ging es in das Equi nebenan. Leider konnten die Mitarbeiter keinen ton auf den Fernseher legen, so dass die erste Halbzeit stumm blieb. Zur zweiten Halbzeit ging es rueber in die Ratte zur Grossbildleinwand. Die Stimmung war gut, aber das Ergebnis ist bekannt. Nach kurzer Trauer ging es aber mit diversen Shooter und Bieren Richtung 0.00 Uhr und Hennings Geburtstag. Wir blieben noch in der Ratte bis sie uns um 2.00 Uhr puenktlich zum Zapfenstreich rausgeschmissen haben. Aber das Equi war noch offen und Tanaka, der Bruder von Wadzi (meiner Dokotrandin, jetzt selber Doktor) ueberredete den Manager den Laden offen zu lassen und denn es wuerden 10 weitere Leute kommen und er lege die Musik auf. Also hatten wir in der oertlichen Disko unsere eigene Party und ich habe das Knie mal wieder auf seine Tanztauglichkeit getestet (hat gehalten). Sonntag um 13.00 Uhr stand der Fisch-Braii an. Die halbe Mannschaft trat mit Kater an, aber mit Konter-Bier und Fisch konnten die meisten erfolgreich dagegen ankaempfen. Das Wetter war super und wir sassen lange draussen bis es uns dann zu kalt wurde. Irgendwann kam jemand auf die Idee 30 Sekunden zu spielen. Das ist ein Gesellschaftsspiel, bei dem man in 30 Sekuden 5 Begriffe erklaeren muss ohne das Wort oder Teilwoerter zu verwenden. Fuer mich war es faszinierend, wie das Allgemeinwissen verstreut war. Wenn unsere Maedels sich bestimmte Celebrities erklaeren wollten, hiess es nur: "War mit dem zusammen,... nee, nicht die, die danach,... ach die!" In diesem Momenten schauten sich Henning und ich nur verwundert an, denn da sahen wir keinen Stich. Wenn es aber darum ging zu erklaeren was Fort Knox ist, dann hiess es:" ... das liegt, glaube ich, unten an der Kueste zwischen East London und Port Alfred." Es kam keiner drauf, aber vielleicht stimmt das ja?!? Gegen Ende wurde es auch sehr umkaempft, so dass wir auf eine zweite Runde verzichteten, damit sich die Maedels nicht in die Haare bekommen.

In der Woche vom 24.05-30.05 sollte ich einen Vortrag ueber die Physik des Fussball und der Vuvuzela fuer Schueler im Albany Museum halten. Es sollte jeden Tag zwischen 9.00 und 10.00 Uhr stattfinden mit verschiedenen Klassen aus Grahamstown. Es kostete mich ziemlich viel Zeit das vorzubereiten, aber es hat sich gelohnt. Die Schueler waren jeden Tag begeistert und haben bei allem gut mitgemacht. Man hat aber auch deutlich gesehen, dass Fussball ein Sport der schwarzen Bevoelkerung ist. Die schwarzen Schueler wussten alles, was ich erfragt habe, von jeden Nationalspieler bis hin zum Ball und Trainer, Vereine u.s.w.. Die weissen Schueler spielen von Kind auf eher Rugby und wenn die Eltern Geld haben auch Cricket. Traurig war fuer mich der Besuch der Klasse am Donnerstag, denn da kamen Schueler aus einer Schule fuer Kinder mit Behinderungen aus dem Township (special needs). Diese Behinderungen stammen ueberwiegend von prenatalen Schaedigungen der Kinder, also auf deutsch die Mutter hat getrunken oder Drogen genommen waehrend der Schwangerschaft. Nach diesem Vortrag war ich richtig erschoepft, da die Kinder einerseits schwer zu motivieren und zum Mitmachen zu bewegen waren. Auf der anderen Seite ich mich extrem gefreut, wenn ich die Kinder begeistern konnte und etwas zurueck kam.
Freitag Abend sind wir (Edith und ich) mit John in die Ratte gegangen. Seit seiner Ankunft sind wir einmal mit Prof. offiziell mit ihm in unserem franzoesisches Restaurant (gibt nur eins) gegangen, aber nie wirklich mal locker ein Bier trinken gegangen. Ali und Henning waren auch noch in der Ratte. Nachdem uns Ali und Henning verlassen hatten und die Ratte sich mit immer mehr Partyvolk fuellte, gingen wir noch weiter ins Yellow House. Nach diversen Shooter und ein paar Bier draengte ich ein wenig auf ein Ende des Abends, da ich wusste, dass wir am naechsten Tag mit John in den Addo fahren wuerden. Der Schlaf reichte trotzdem nicht. John hatte auf dem Weg zum Addo sichtlich zu kaempfen, hingegen ging es mir recht gut. Im Addo haben wir mal wieder viele Elefanten gesehen, aber zu unserer Ueberraschung auch vier Loewen. Danach ging es zum Capetown Fish Market, eine recht teure Fisch-Restaurant-Kette, in P.E. Es gab sehr leckeren Fisch und als Vorspeise Sushi. Zueruck auf dem Parkplatz stellten wir fest, dass wir einen Platten hatten. Ich sah das Laenderspiel Deutschland gegen Ungarn, zu dem ich wieder in Grahamstown sein wollte, schon an meinem inneren Auge vorbeirauschen. Aber da habe ich nicht mit unserem Fahrer Eric gerechnet. Der meinte er faehrt mal schnell zur Tanke und bringt wieder Luft auf den Reifen. Da sah ich mich vor meinem inneren Auge schon im Strassengraben. Ca. 30 km spaeter hielten wir an der naechsten Tanke an, um den Reifen wieder mehr Luft zu geben. Danach musste der Reifen 90 weitere Km durchhalten, was er auch tat. Der Deutsche war mal wieder zu deutsch, trotzdem er schon ein Jahr im Land ist.

Ein kleiner Elefant zeigt seine grossen Ohren

Viel los an der Wasserstelle

Der Koenig der Loewen, sieht man sehr selten im ADDO.

Am Sonntag ging es zu Jackys Geburtstag auf deren Farm. Dort sassen wir fast den ganzen Tag bis spaet in die Nacht am Lagerfeuer und haben Fisch und Rindergulasch gegessen.

In der Woche vom 31.05-heute stand am Montag zunaechst die Korrektur der Examen an. Wollte das so schnell wie moeglich hinter mich bringen und das gelang mir auch. Der Rest der Woche war mit Vortragen der Honours-Studenten und Probevortraegen der PhD-Studenten gefuellt, so dass man wenig zum Arbeiten kam. Mittwoch sind wir nochmal mit John auf ein letztes Abendbrot und Bier ins Yellow House gegangen bevor er uns Richtung Japan am Donnerstag verliess. Donnerstag Abend stand das Laenderspiel gegen Bosnien an, aber auch Alis Junggesellenabschied. Ivy und Ali wollten Freitag standesamtlich heiraten und somit konnten wir den Fussballabend mit Alis letzten Tag in Freiheit verbinden. Neben Henning und mir kamen noch einige Kollegen von Ali, so dass wir den Manager der Ratte ueberreden konnten einen Teil der Ratte nunr fuer uns zu oeffnen (im Rest der Ratte wurde Cricket geschaut). Dort konnten wir in Ruhe Fussball auf Grossbildleinwand sehen. Ivys Bedingungen waren: Kein Schnaps fuer Ali und er sollte um 22.30 nach Hause kommen. Naja, wir haben Tequila als kein Schnaps definiert und aus 22.30 wurde 1.00 Uhr. Also fast alle Regeln eingehalten. Da ich am naechsten Morgen nocheinmal meinen Fussball-Vortrag halten sollte (aufgrund grossen Erfolgs verlaengert) , musste ich frueh raus. Das war hart. Um 14.00 Uhr stand die standesamtliche Hochzeit an. Im gleichen Raum wie bei Jacky und Stuart letztes Jahr war die Trauung schnell erledigt, lange hat nur das Ausfuellen der Dokumente gedauert. Am Ende wird die Hochzeit neben der Unterschrift auch mit dem Fingerabdruck besiegelt. Der Knaller diesmal war, dass Ivy, die Standesbeamte nach der Trauung fragte, in welchem Monat sie denn sei und die nur meinte, nee:" Nein, ich bekomme nur den Bauch nicht mehr weg." Au weia, gut, dass das eine Frau gefragt hat. Danach ging es noch ins Yellow House auf einen kleinen Empfang. Nach und nach kamen viele Bekannte von Ali und Ivy an, so dass wir am Ende das ganze Deck fuer uns hatten. Henning und ich haben sich dann gegen 20.00 Uhr verabschiedet, da heute und morgen die Party noch weitergeht. Heute feiern Penny und Sanel Geburtstag und morgen wir auf Pennys Geburtstag noch ein Braii veranstaltet. Der alte Mann muss sein Kraefte einteilen...

Ali und Ivy kurz vor dem Ja-Wort.

Das glueckliche Paar!
Die Trauzeugen Anthony und Stuart bei der Unterschrift.


Soviel von mir.

Liebe Gruesse aus dem Land der WM 2010

Christian